Konzert
Die Orgel im Dialog - Zwischen Komposition und Improvisation
Peterskirche
Peterskirchplatz 4, 4051 Basel
Gerhard Luchterhandt (Basel/ Heidelberg), Orgel
Das Programm soll die Dynamik zwischen Komposition und Improvisation des Orgelspiels zeigen.
Das Programm soll die Dynamik zwischen Komposition und Improvisation des Orgelspiels zeigen.
Veranstaltungsdetails
Wie kein anderes Instrument ist die Orgel mit der Kunst des Improvisierens verbunden. Die Fähigkeit, Musik aus dem Augenblick entstehen zu lassen, war für Organisten vergangener Zeiten unverzichtbar und wird auch heutzutage gepflegt und hochgeschätzt. In dem Spannungsfeld zwischen Kompositionen, die schon lange zum Kanon des Orgelrepertoires gehören, und Musik, die erst kürzlich entstanden ist bzw. erst während des Konzerts entstehen wird, bewegt sich das Programm.
Es ist symmetrisch aufgebaut. Anfang und Ende bilden zwei Schwergewichte des barocken Orgelrepertoires, ein Präludium von N. Bruhns und ein Werk von J. S. Bach, welche eine tiefe innere Verwandtschaft aufweisen. Dazwischen zeigen Variationswerke von Bach und Mozart, wie sehr sich die Technik des Variierens vom Hochbarock bis zur Wiener Klassik verändert hat, obwohl die kompositorischen Techniken, oberflächlich betrachtet, immer noch die gleichen zu sein scheinen. Improvisatorisch wirkende Kompositionen und reine Improvisation von Gerhard Luchterhandt runden das Programm ab.
Es ist symmetrisch aufgebaut. Anfang und Ende bilden zwei Schwergewichte des barocken Orgelrepertoires, ein Präludium von N. Bruhns und ein Werk von J. S. Bach, welche eine tiefe innere Verwandtschaft aufweisen. Dazwischen zeigen Variationswerke von Bach und Mozart, wie sehr sich die Technik des Variierens vom Hochbarock bis zur Wiener Klassik verändert hat, obwohl die kompositorischen Techniken, oberflächlich betrachtet, immer noch die gleichen zu sein scheinen. Improvisatorisch wirkende Kompositionen und reine Improvisation von Gerhard Luchterhandt runden das Programm ab.