Die Ausstellung zeigt Taschenmesser der Schweizer Hersteller Vicotorinix, Wenger und Swiza. Wir erklären die Funktionen der Klingen. In Workshops kann geschnitzt und geschliffen werden.
«E rächte Bueb hed e Messer im Sagg». Zum Schnitzen oder Spitzen der Stecken um den Chlöpfer zu braten. Das «Saggmesser» lässt sich aber nicht nur zum Schneiden gebrauchen. Neben dem obligaten Flaschenöffner und dem Zapfenzieher umfassen heutige Taschenmesser vielfältige Funktionen, die das Heimatmuseum Aesch in seiner Sonderausstellung «eine scharfe Sache» vorstellt. Die private Sammlung umfasst über 280 unterschiedliche Sackmesser. Auf Wunsch bieten wir Workshops zum Schnitzen oder Messer Schleifen an.